2017 Über den Atlantik

Entstanden im Rahmen eines Forschungsprojekts des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein; bearbeitet von Lukas Ospelt


Über den Atlantik
Private Korrespondenz zwischen liechtensteinischen Amerika-Auswanderern und den Daheimgebliebenen, 1877–1925
 

318 S., weicher Einband, reich bebildert, s/w
Verkaufspreis CHF 35.--
ISBN 978-3-906393-84-1 

Historischer Verein für das Fürstentum Liechtenstein, Vaduz, und
Chronos Verlag, Zürich, 2017

 

Die Edition «Über den Atlantik. Private Korrespondenz zwischen liechtensteinischen Amerika-Auswanderern und den Daheimgebliebenen, 1877–1925» widmet sich einigen bislang ungehobenen Archivschätzen: den privaten Briefen zwischen liechtensteinischen Amerika-Auswanderern und den Daheimgebliebenen aus dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert. Diese Briefe sind interessante sozial- wie mentalitätsgeschichtliche Quellen ebenso sehr wie hervorragende Beispiele für das literarische Genre der sogenannten «Auswandererbriefe».

Das Schwergewicht dieser Publikation, für die über 110 Briefe ausgewählt wurden, liegt auf den Briefen aus Liechtenstein in die USA, welche eine mikrogeschichtliche Sichtweise auf den damaligen liechtensteinischen Alltag eröffnen. Die Briefschreiber berichten über das Befinden von Verwandten und Bekannten, besondere Ereignisse wie Überschwemmungen und Brände, die Landwirtschaft und speziell den Weinbau, Gerüchte über Liebschaften und Verbrechen sowie allerlei Klatsch und Tratsch aus dem dörflichen Milieu. Natürlich fehlen auch politische Bemerkungen nicht.

Die Publikation ist im Rahmen des Vereinsprojekts «Edition von Dokumenten zur liechtensteinischen Aus- wanderung» entstanden. Projektbearbeiter und Autor ist der Historiker Lukas Ospelt.


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